UBN vs. Wild Pigs 19:4 (12:1/ 7:2) UBN vs. Opfikon Glattbrugg 8:3 (1:3 / 7:0)

Saisonmitte bei den B-Juniorinnen

Punktemaximum auf grünem Boden

 

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Zwei Spiele waren für unsere grössten Kleinfeld-Juniorinnen auf dem Programm. In der giftgrünen Halle in der Hardau waren es die „Wilden Schweine“ aus dem Wyland, die uns um 9.55 gegenüberstanden. Sie liessen uns ziemlich viel Platz und das wussten wir auszunützen. Mit einem 12:1 zur Pause war die Frage nach dem Sieger schon nach 20 Minuten beantwortet.

 

 

Hier eines der vielen schönen Tore aus HZ eins

 

 

 

 

 

Doch dann folgte eine zweite Hälfte zum Vergessen. Wir zeigten uns von der bequemeren Seite und an dieser hatten vor allem unser Gegnerinnen ihre Freude. Wir ermöglichten ihnen noch drei weitere Tore und wir selber brachten nur noch sieben zu Stande.  Na ja, mit einem 19:4 kann man auch zufrieden sein, aber bekanntlich wollen wir Trainer jeweils etwas mehr…

Nun war die erste Saisonhälfte gespielt und das gab uns Gelegenheit, kurz über unser Saisonziel nachzudenken. Fazit: Nach der Vorrunde mit drei Verlustpunkten (Pumas verloren und Lioness unentschieden) sind wir gut unterwegs, wollen aber mehr. Der Gruppensieg liegt zwar nun nicht mehr nur in unseren Stöcken, wir wollen aber alles geben, dass es im April eine Saisonverlängerung gibt. Das ist ein realistisches Ziel, kann aber nur durch Top-Einsatz bei Training und Spielen erreicht werden. Da sind wir auf einem guten Weg. Und vielleicht brauchen wir auch noch ein bisschen Glück dazu. Und das wünsche ich uns.

 

Nach einem Spiel Pause stand schon der nächste Gegner bereit. Die Opfikon-Glattbruggerinnen, die wir in der Vorrunde klar geschlagen hatten, brannten auf Revanche. So traten sie auch auf. Sehr entschlossen, uns das Leben möglichst schwer zu machen. Nach einem aus unserer Sicht harzigen Beginn stand es plötzlich 0:3! Was war los? Keine Ahnung! Also: Time Out UBN. In diesen 30 Sekunden folgte ein Weckruf, um die Mädels wieder auf Kurs zu bringen. Zum Glück wirkte es und wir konnten in der ersten Hälfte immerhin noch ein Tor erzielen. Zudem machten wir unseren Kasten dicht und liessen keinen weiteren Gegentreffer mehr zu. In der Pause hatten wir etwas mehr Zeit, um uns zu sammeln. Husch die Treppe nach unten in die Garderobe, durchatmen, „Hey wir schaffen das!“ und dann die Treppe nach oben und mit einem anderen Gesicht aufs Spielfeld. Und siehe da! Mit einem klaren 7:0 konnten wir die zweiten zwei Zähler auf unser Konto gutschreiben lassen und sind wieder bei den Leuten.

Herzlichen Dank auch den vielen Fans, die uns von A bis Z toll unterstützten.

 

 Im Einsatz standen heute: Kimberly, Niyen, Nicole, Sarina, Noemi, Sina, Lara, Dea, Katja, Jennifer G., Melina, Torfrau Jennifer D. und ausserhalb der Bande Manu und Sandro.

 Nach dem Duschen durften wir noch die alljährlichen Weihnachtssterne von Susanne Klein (Danke villmal!) geniessen. Wir haben diese Mailänderli einfach gern. Und Punkte auch.

 manu