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Herren 1. Liga

UBN gelingt der Auftakt in den Final

UBN gewinnt die ersten zwei Spiele der Playoff-Final-Serie gegen die Jona-Uznach Flames. Damit bietet sich nächstes Wochenende die Chance die Serie zu beenden. 

Knapp sechs Jahre ist das letzte Playoff-Finalspiel von UBN her. Damals gewann man Spiel 1 gegen Bülach – ehe die Saison wegen der Corona-Pandemie abgebrochen wurde. Entsprechend gross waren die Vorfreude und die Motivation vor dem erneuten Finaleinzug gegen die Flames.

UBN erwischte den besseren Start in die Serie. Nach einer kurzen Abtastphase übernahmen die Zürcher zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Mann des ersten Drittels war Swales: Er nutzte Unstimmigkeiten in der Defensive der Flames eiskalt aus und traf gleich doppelt – beide Male mit präzisen Abschlüssen aus dem hohen Slot.

Die Gäste reagierten kurzzeitig und kamen durch Federli zum Anschlusstreffer. Mit einem wuchtigen Schuss ins nahe Lattenkreuz liess er UBN-Goalie Hagen keine Chance – nur noch 2:1. Doch UBN antwortete prompt: In der 15. Minute stellte Swales nach mustergültiger Vorarbeit von Beutler mit seinem dritten Treffer den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her.

Im zweiten Drittel entwickelte sich ein intensiver Abnutzungskampf. Jona-Uznach erhöhte den Druck, doch UBN verteidigte diszipliniert und behielt grösstenteils die Kontrolle über das Spiel. Lange blieb es torlos – bis zur 37. Minute: Nach einem sauber ausgespielten Konter traf Keller auf Zuspiel von Scheitlin zum 4:1.

Auch im Schlussdrittel rannten die Flames an, scheiterten jedoch immer wieder an Hagen oder der kompakten UBN-Defensive. Früh nahmen sie ihren Torhüter vom Feld – und wurden dafür bestraft: Fenaroli und Cathomas trafen ins leere Tor und entschieden die Partie endgültig. Der Treffer zum 6:2 der Flames nach einem schnell ausgeführten Freistoss blieb reine Resultatkosmetik.

Vor rund 400 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Turnhalle Oberseen in Winterthur feierte UBN damit den verdienten ersten Sieg der Serie.

Keine 24 Stunden später kam es in Uznach zur zweiten Partie – und diesmal starteten die Flames deutlich aggressiver. Doch erneut war es UBN, das den ersten Treffer erzielte: Bischofberger vollendete eine einstudierte Freistossvariante zur Führung. Jona-Uznach erhielt in der Folge gleich zwei Überzahlchancen, doch das UBN-Boxplay zeigte sich in Bestform und hielt die Null bis zur Pause.

Im zweiten Drittel kippte das Spiel phasenweise zugunsten der Gastgeber. Die Flames gewannen mehr Zweikämpfe und wurden dafür belohnt: In der 25. Minute gelang der verdiente Ausgleich. Doch UBN antwortete erneut: Nach einer sauberen Spieleröffnung lancierte Weder den aufgerückten Bühlmann, der zur erneuten Führung einschob.

Die Flames glichen zwar nochmals aus, doch das Spiel blieb offen und intensiv – ein Final, wie man ihn sich wünscht.

Im Schlussdrittel präsentierte sich UBN wieder stabiler. Die Aktionen wurden konsequenter zu Ende gespielt, während beide Torhüter mit starken Paraden glänzten. Die wohl beste Chance für die Flames in Führung zu gehen, ereignete sich in der 47. Minute: UBN kassierte eine Strafe wegen eines Wechselfehlers, doch die Flames liessen diese Überzahl ungenutzt.

Fünf Minuten vor Schluss schlug UBN dann eiskalt zu: Keller bediente Cathomas im Slot, der zur 3:2-Führung traf. In der Schlussphase ersetzten die Flames ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler – und wurden erneut bestraft. Beutler traf per Lupfer ins leere Tor zum 4:2-Endstand.

So bietet sich für UBN die Chance die Best-of-Five-Serie am kommenden Samstag im heimischen Hatzi zu beenden. Anpfiff ist um 19.00 Uhr. Bereits um 16:00 Uhr kämpfen die Damen um die Entscheidung in ihrer Serie gegen den UHC Lok Reinach. Wir freuen uns über jede Unterstützung. Hopp UBN!

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